Anschlag auf türkische Moschee in der Pufferzone

Die türkische Moschee im heute nur von Zyperngriechen bewohnten Dorf Denya wurde gerade restauriert. Nun sind Teile der Moschee beschädigt worden. Laut Angaben der Internetplattform „Zypern Times“ seien zwei Wände eingerissen worden und nationalistische Parolen an eine Wand geschmiert worden. Politiker auf beiden Teilen Zyperns sowie die Kirche Südzyperns verurteilten den Anschlag auf die Moschee. Drei Jugendliche seien geständig, so die Presse. TRNC-Außenminister Özgürgün (UBP) kritisierte, dass es eine Zunahme von rassistischer Gewalt gegen türkische Einrichtungen gebe.

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